>> Case Study: Support-Slot als Fandaten-Goldmine: The Ironix auf BUNT. Support Tour

Die wichtigste Zielgruppe steht direkt vor der Bühne. Und fast alle lassen sie ziehen.

Die meisten Support-Acts verspielen ihre wertvollste Zielgruppe genau in dem Moment, in dem sie vor ihr stehen. Tausende Menschen, hochkonzentriert, emotional aufgeladen, in einer Stadt, die der Act in seinen nächsten Tour-Routings sowieso wieder spielen will.

Wer aus diesem Moment keine eigenen, adressierbaren Fandaten macht, lässt das wertvollste Asset seiner Tour ungenutzt liegen. Follower:innen sind der Anfang, aber ganz bestimmt nicht das primäre Ziel. Eine Datenbank, die dir beim nächsten Vorverkaufsstart dir statt dem Algorithmus gehört. 

Bei unserem Management-Act The Ironix haben wir bei MGNFY genau das anders gemacht. Auf der Support-Tour für den international tourenden Künstler BUNT. reichten dafür ein kleines Budget pro Show, eine simple Landingpage und eine kontraintuitive Timing-Entscheidung.

» Das Problem: Support-Reichweite gehört dir nicht

Ein Support-Slot bringt dich vor ein Publikum, das du dir allein nicht kaufen könntest. Aber diese Reichweite ist geliehen. Die Tickets hat der Headliner verkauft, sein Name füllt die Halle, und nach dem letzten Song geht das Publikum nach Hause, ohne dass es weiß, wer da stand.

Der Branchen-Default: Vor der Tour Awareness-Ads schalten, damit die Leute den Namen schon mal gehört haben. Es ist auch der teuerste Zeitpunkt, den man wählen kann. Vor der Show bist du für dieses Publikum ein Fremder. Kaltakquise, kalte Preise. 

Wer The Ironix gerade live gesehen hat, befindet sich in genau dem emotionalen Fenster, in dem die Bereitschaft maximal ist, sich anzumelden. Zu interagieren. Zu folgen. 

Wer dieses Fenster trifft, zahlt einen Bruchteil dessen, was kalte Ansprache vor einer Show kostet.


» Die Lösung: Kein Cent vor der Show, alles danach

Der Move war simpel und für viele in der Branche erstmal unbequem: kein Cent Ad Spend vor den Shows. Stattdessen flossen alle Anzeigen erst danach. Die Mechanik dahinter …

 

» So wird aus geliehener Headliner-Reichweite eine eigene, adressierbare Fanbase.


» Die Ergebnisse der gesamten Tour mit 1.400 EUR Ad Spend gesamt und rund 100 EUR pro Show

Der eigentliche Payoff kam später. Aus der Support-Tour wuchs über die Zeit eine eigene Datenbank von rund 2.000 adressierbaren Kontakten heraus.. Beim Vorverkaufsstart der ersten eigenen Headline-Tour gingen darüber 20 Prozent der Tickets in den ersten Stunden raus, ohne einen Cent zusätzliches Werbebudget.

Das ist der Unterschied zwischen Reichweite und Asset: Die Follower:innen zahlen auf den Algorithmus ein, die Datenbank zahlt auf den nächsten Vorverkauf ein.


» Learnings für deine nächste Tour

» Post-Show schlägt Pre-Show

Das emotionale Fenster direkt nach dem Konzert ist der günstigste Moment, den ein Support-Act je bekommt. Wer vorher wirbt, kauft kalte Aufmerksamkeit zum Vollpreis.

» Fandaten vor Follower:innen

Follower:innen sind Mietfläche beim Algorithmus. E-Mail-Adressen und Fan Datensätze gehören dir und arbeiten beim nächsten Vorverkauf ohne Mediabudget.

» Geo-Targeting macht kleine Budgets groß

100 Euro pro Show reichen, wenn sie nur dort arbeiten, wo gestern gespielt wurde.

» Creatives müssen den Abend referenzieren

Wiedererkennung schlägt Vorstellung. "Du warst dabei" konvertiert besser als jedes Image-Video.

» Der Payoff kommt beim eigenen Vorverkauf

Die Support-Tour ist nicht das Ziel, sie ist die Datenquelle für die Headline-Tour danach.


» Wenn das dein Thema ist

Du planst eine Tour, ein Support-Slot steht an, oder du willst aus Live-Publikum endlich eigene Fandaten machen? Egal ob Künstler:in, Manager:in oder Veranstalter:in: Wenn du wissen willst, wie so ein Setup für dein Projekt aussieht, lass uns reden.

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